Taufe

Und als sie auf der Straße dahinfuhren, kamen sie an ein Wasser. Da sprach der Kämmerer: Siehe, da ist Wasser; was hindert’s, dass ich mich taufen lasse? Und er ließ den Wagen halten und beide stiegen in das Wasser hinab, Philippus und der Kämmerer, und er taufte ihn. (Apg. 8, 36-38)

Die nächste Gelegenheit die Glaubenstaufe in Anspruch zu nehmen gibt es am:

Sonntag, 30.09.2018 um 8:30 Uhr in der Buga (Fuldaaue 9).

Wer von der Gemeinde aus mitfahren möchte, trifft sich dort bitte um 8:15 Uhr.

Interessenten können sich gerne bis zum 2309.18 mit uns in Verbindung setzen.

Gottesdienst mit Gastrednerin – 29.04.18, 10 Uhr

Du bist herzlich eingeladen zu einem besonderen Gottesdienst:
Wir hören den Bericht von einer jungen Frau, die im Alter von 18 Monaten blind wurde. Durch das Gebet des Glaubens in Jesu Namen wurde sie wieder sehend, obwohl ihre Sehnerven total vertrocknet sind.

Bis heute ist sie aus medizinischer Sicht blind, kann jedoch perfekt sehen. Gott tut auch heute noch Wunder!

Es ist ein Vorrecht, diese wundervolle Frau und ihre Familie kennenzulernen.

Komm und bring noch jemand mit.

Hier könnt Ihr das Heilungszeugnis nachlesen: http://www.firedove.it/DE/lebensbericht.htm

P.S.: Anschließend findet im Hotel Wyndham Garden noch eine Taufe statt. Sei dabei wenn unsere Täuflinge diesen wichtigen Tag feiern. Auch spontane Entschlüsse sich taufen zu lassen sind möglich.

Osterbotschaft

Jesus ist auferstanden!

Er ist wahrhaftig auferstanden!

Viele Menschen sind von den Toten auferweckt worden.

Im Alten Testament

  • der Sohn einer Witwe, einmal im Dienst von Elia, und dann auch im Dienst von Elisa

Im Neuen Testament

  • die Tochter des Jairus
  • die Tabita
  • der Tychichus, der einschlief und aus dem Fenster fiel, als Paulus sehr lange predigte (!)
  • vielleicht der bekannteste war der Lazarus, weil er ganze vier Tage im Grab war

Diese Menschen sind alle entweder durch einen Propheten, durch den Dienst von Jesus selbst oder durch seine Jünger wieder zum Leben erweckt worden, sie hatten jedoch eines gemeinsam: sie hatten ihren alten Körper wieder – zwar geheilt und wiederhergestellt – aber dennoch ihren gleichen, sterblichen Körper, und irgendwann sind sie gestorben.

Bei Jesus war einiges anders

  • Jesu Auferstehung wurde bereits im Alten Testament vorhergesagt

    Psalm 16, 10: „Denn meine Seele wirst du dem Scheol nicht lasssen, wirst nicht zugeben, dass dein Frommer die Grube (oder: die Verwesung) sehe.
    “Hiob 19, 25a: „Doch ich weiß: Mein Erlöser lebt“

  • Jesus selbst hat seine eigene Auferstehung vorhergesagtMatthäus 17, 22 & 23: „Als sie sich aber in Galiläa aufhielten, sprach Jesus zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert werden in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten, und am dritten Tag wird er auferweckt werden. Und sie wurden sehr betrübt.“Markus 9, 31 & 32: „Denn er lehrte seine Jünger und sprach zu ihnen: Der Sohn des Menschen wird überliefert in der Menschen Hände, und sie werden ihn töten, und nachdem er getötet worden ist, wird er nach drei Tagen auferstehen. Sie aber verstanden die Rede nicht und fürchteten sich, ihn zu fragen.“

An acht weiteren Stellen in den Evangelien wiederholt Jesus diese Vorhersage.

Es gibt insgesamt etwa 300 Voraussagen in Bezug auf Jesus im Alten Testament, und alle sind in Erfüllung gegangen.

Hier ein weiterer Punkt, der nur auf Jesus zutrifft:

  • Jesus hat sein Leben gegeben und es wieder aufgenommen. Keiner konnte ihn töten, bevor er soweit war.

Die normalen Menschen, die wieder zum Leben erweckt wurden, waren an Krankheiten oder durch Unfälle gestorben.

Jesus sagt in Joh. 10, 17 & 18: „Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wiederzunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wiederzunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.“  Sein Vater-Gott sagte: „Genauso sollst du es tun“, Jesus war gehorsam, und durch die Kraft des Heiligen Geistes gab Jesus sein Leben und nahm es wieder.

Es wird noch spannender:

  • Jesus hatte nicht den gleichen Körper bei seiner Auferstehung: Er ist mit einem Auferstehungskörper, einem himmlischen Körper, von den Toten auferstanden. Ein Körper, der nie wieder sterben kann!

    Johannes 20, 19 & 20: „Als es nun Abend war an jenem Tag, dem ersten der Woche, und die Türen, wo die Jünger waren, aus Furcht vor den Juden verschlossen waren, kam jesus und trat in die Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! (Shalom!) Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Seite. Da freuten sich die Jünger als sie den Herrn sahen.“

  • Jesus kommt durch die geschlossene Tür; das kann nur ein Auferstehungskörper
  • Jesus war bei seiner Kreuzigung sehr entstellt, jetzt sieht er bestimmt ganz anders aus, so dass sie ihn erst an den Malen in den Händen und dem Loch in der Seite erkennen.
  • Den anderen, die mit Jesus zusammen gekreuzigt worden waren, hatte man die Beine gebrochen, damit sie zusammensacken und schneller sterben würden; Jesus hat von sich aus gesagt: „Vater in deine Hände befehle ich meinen Geist“ und er starb. Ihm hatte man die Beine nicht gebrochen. Auch diese Tatsache war im Alten Testament vorhergesagt in Psalm 34, 21: „Er bewahrt alle seine Gebeine, nicht eines von ihnen wird zerbrochen.“

Auch sehr interessant:

Johannes 21, 9-12: Jesus hatte ein Kohlefeuer gemacht, er grillt Fisch für die Jünger und lädt sie ein, dass sie Brot und Fisch zusammen essen.

Bis jetzt wissen wir, dass Jesus mit seinem Auferstehungskörper durch Wände gehen kann, berührt werden kann und essen kann!

Ein wichtiges Detail noch:

Lukas 24, 35: „Und sie erzählten, was auf dem Weg (nach Emmaus) geschehen war und wie er von ihnen erkannt worden war am Brechen des Brotes. Während sie aber redeten, stand er selbst in ihrer Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Sie aber erschraken und wurden von Furcht erfüllt und meinten, sie sähen einen Geist (die Türen waren vermutlich auch hier verschlossen). Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr bestürtzt, und warum steigen Gedanken auf in euren Herzen? Seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin; betastet mich und seht! Denn ein Geist hat nicht Fleisch und Bein (Knochen), wie ihr seht, dass ich habe.“

  • Fleisch und Bein
  • Normalerweise sagt man Flesich und Blut!

Was ist mit Jesu Blut passiert?

Hebräer 9, 11 & 12: „Christus aber ist … mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen und hat uns eine ewige Erlösung erworben.“

  • Jesus hat sein Blut auf dem himmlischen Altar für unsere Erlösung (Vergebung der Sünden und Heilung) geopfert.

Im Alten Testament hat der Hohepriester einmal im Jahr das Tier von Böcken und Kälbern geopfert, aber damit war die Sünde nur zugedeckt, nicht weggenommen.

  • Jesus hat mit seinem heiligen Blut unsere Sünde gesühnt
  • Weggenommen
  • Ein für allemal

Im Alten Testament haben die Leute gespannt vor dem Tempel gewartet, ob der Hohenpriester auch wirklich wieder lebendig rauskommt und sie dadurch die Gewissheit haben konnten, dass ihre Sünde wieder ein jahrlang zugedeckt war.

Paulus sagt: „Wenn aber Christus nicht auferweckt ist, so ist euer Glaube nichtig, so seid ihr noch in euren Sünden.“

  • die Tatsache, dass Jesus aus den Toten auferstanden ist, ist der Beweis, dass er die Erlösung für uns erwirkt hat, dass er mit seinem Blut für uns bezahlt hat
  • Mission accomplished!

Was bedeutet es für dich persönlich?

  • du bist erlöst
  • vollkommen erlöst
  • erlöst nach Geist, Seele und Leib

Wenn du Jesus Christus als Retter angenommen hast und ihn als deinen Herrn bekennst, dann bist du MIT IHM AUFERSTANDEN ZU EINEM NEUEN LEBEN

Epheser 2, 6: „(Gott) hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in der Himmelswelt in Christus Jesus.“

  • körperlich sind wir auf dieser Erde
  • geistlich gesehen sind wir mit Jesus (weil durch den Glauben IN ihm) im Himmel
  • den neuen Körper haben wir noch nicht, aber die Anzahlung haben wir
  • der Heilige Geist ist das Unterpfand (die Garantie) unserer Erlösung, die in der Auferstehung aus den Toten bzw. der Verwandlung unserer Körper ihre Vollendung finden wird (1. Thessalonicher 4, 13-18 und 1. Korinther 15, 51 & 52)
  • du gehörst Jesus, der Heilige Geist wohnt in dir als Beweis dafür

Lebe in diesem Bewusstsein, dass du IN Jesus AN HIMMLISCHEN ÖRTERN bist

  • dadurch werden die Probleme dieser Welt in eine andere Perspektive gerückt!

Die Furcht Gottes

Für Christen ist das Wort Gottes das Maß aller Dinge, richtig? Wir wissen, dass es verboten ist, der Bibel etwas hinzuzufügen, oder etwas hinwegzunehmen. (Siehe 5. Mose 4, 2; Sprüche 30, 6; und Offenbarung 22, 18)

Aber wenn es um den Begriff „die Furcht Gottes“ geht, dann bekommt man den Eindruck, dass er in allen deutschsprachigen Bibeln wegradiert, gelöscht, umschrieben, oder zumindest ausgeklammert ist.

Dabei steht es ganz klar und eindeutig in der Bibel:

„Erweist allen Ehre; liebt die Bruderschaft; fürchtet Gott; ehrt den König.“ (1. Petrus 2, 17).

„Und er sprach mit lauter Stimme: Fürchtet Gott und gebt ihm Ehre! Denn die Stunde seines Gerichts ist gekommen. Und betet den an, der den Himmel und die Erde und Meer und Wasserquellen gemacht hat!“ (Offenbarung 14, 7)

Jesus selbst sagt zu seinen Jüngern: „Ich sage aber euch, meinen Freunden: Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten und nach diesem nichts weiter zu tun vermögen! Ich will euch aber sagen, wen ihr fürchten sollt: Fürchtet den, der nach dem Töten macht hat, in die Hölle zu werfen; ja, sage ich euch, diesen fürchtet!“ (Lukas 12, 4 & 5)

Hier geht es nicht um Angst, sondern um Furcht. Nicht Ehrfurcht, sondern Furcht. Obwohl „Angst“ und „Furcht“ zwei ganz unterschiedliche Konzepte sind, haben sich die beiden Begriffe im deutschen Bewusstsein insofern verbunden, dass der Mensch an „Angst“ denkt, wenn er das Wort „Gottesfurcht“ oder die Formulierung „die Furcht Gottes“ hört, und sofort gehen die Warnsignale los: „Hey, ich lass mich doch nicht einschüchtern“. „Ich bin doch kein Angsthase“, „Gott ist doch die Liebe“, „Gott will bestimmt nicht, dass ich Angst vor ihm habe“, und so weiter.

Die beiden Begriffe müssen wir zunächst unterscheiden:

  • Angst ist ungreifbar und irrational
  • Furcht ist begründet und rational

Wenn wir „die Furcht Gottes“ nochmal nüchtern anschauen, dann werden wir merken, warum diese Furcht eine zentrale Rolle im Wandel mit Gott und einem erfüllten Leben spielt.

„Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang; und Erkenntnis des allein Heiligen ist Einsicht.“ (Sprüche 9, 10)

Die Furcht des HERRN bedeutet, das Böse zu hassen. Hochmut und Stolz und bösen Wandel und einen ränkevollen (perversen, verlogenen) Mund, das hasse ich.“ (Sprüche 8, 13)

Mit anderen Worten:

  • durch die Furcht Gottes wissen wir, wie wir handeln sollen
  • durch die Furcht Gottes meiden wir das Böse, weil es uns von der Gemeinschaft mit Gott trennt

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Der zentrale Gedanke dabei ist wie folgt:

  • Gott liebt mich
  • Gott will Gemeinschaft mit mir haben
  • Gott hasst das Böse und kann mit dem Bösen keine Gemeinschaft haben
  • Wenn ich Gemeinschaft mit Gott haben möchte, muss ich das meiden, was er hasst

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Furcht spielt aus folgendem Grund eine wichtige Rolle:

  • Satan und alles, wofür er steht, wird am Ende in den Feuersee geworfen
  • Alles, was Gott hasst, wird am Ende in den Feuersee geworfen
  • Der Gedanke, uns mit etwas zu identifizeren, das Gott hasst sollte uns daher mit Furcht erfüllen

Aber den Feigen und Ungläubigen und mit Greueln Befleckten und Mördern und Unzüchtigen und Zauberern und Götzendienern und allen Lügnern ist ihr Teil in dem See, der mit Feuer und Schwefel brennt, das ist der zweite Tod1.“ (Offenbarung 21, 8)

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Daher, meine Geliebten, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, nicht nur wie in meiner Gegenwart, sondern jetzt noch viel mehr in meiner Abwesenheit, bewirkt euer Heil mit Furcht und Zittern!“ (Philipper 2, 12)

  • Das sind klare Worte
  • Wir sollen die Gemeinschaft mit Gott und unsere Berufung sehr ernst nehmen
  • Der Gedanke, etwas zwischen dich und Gott kommen zu lassen, sollte dich Zittern lassen

Das Wort „Furcht“ heißt buchstäblich: Terror, Schrecken!

Die Furcht Gottes und die Liebe Gottes sind keine Wiedersprüche, sondern biede sind Teil des Wesens Gottes. Folgende Geschichte kann uns helfen, die Furcht, den Terror, den Schrecken Gottes zu verstehen:

Eine Mutter ist mit ihren kleinen Kindern in der Wohnung im zweiten Stock eines Mehrfamilienhauses. Während die Mutter in der Küche beschäftigt ist, spielen die Kinder im Kinderzimmer. Irgendwann merkt die Mutter, dass es still geworden ist. Sie hört die Kinder nicht mehr, und sie geht ins Kinderhzimmer, um nachzusehen. Das Fenster steht sperrangelweit offen, ein Stuhl davor, und die Kinder sind nicht im Zimmer.

Das Herz der Mutter bleibt fast stehen. Ihre Knie werden schwach. Sie geht zum Fenster. Was wird sie sehen, wenn sie hinunterschaut?

Das Gefühl der Mutter, ihren blanken Terror, ihren furchtbaren Schrecken, lassen sich mit der Furcht Gottes vergleichen.

Diesen Schrecken, diesen Terror, und noch viel mehr, hat Jesus am Kreuz gespürt, als der Vater sein Angesicht vor ihm verborgen hat, und Jesus laut schrie:

„Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“ (Matthäus 27, 46)

Im Alten Testament wird Gott an einer Stelle „der Schrecken Isaaks“ genannt. (1. Mose 31, 42 & 53) Isaak hat auch etwas von dem geschmeckt, was Jesus am Kreuz schmeckte: der eigene Vater hob das Messer und: „Vater!? Du willst doch nicht etwa…?!“ muss Isaak in dem Moment des Terrors, des Schreckens gedacht haben.

Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen Sohn für uns gab. Gottes Liebe ist viel größer als die Liebe einer Mutter. Gott ist die Liebe in Person. Wenn Gott sieht, dass ein Mensch sich von ihm abwendet, die Sünde wählt und sich dem Abgrund zuwendet, zerreisst es sein Herz; es ist der pure Terror für Gott, die Furcht Gottes. Auch wir sollten diese Furcht sprüren. Bei dem Gedanken, dass ein Mensch von Gott ewig getrennt werden kann, sollten wir vor Furcht zittern, und von Terror und Schrecken ergriffen werden.

Die Mutter schaut zum Fenster hinaus und sieht … nichts!

Dann hört sie ein Kichern aus der Ecke des Kinderzimmers; die Kinder hatten das Fenster geöffnet und sich dann im Schrank versteckt. Mit abschließbaren Fensterhebern wäre das Ganze natürlich nicht passiert.

Die meisten Eltern können solche oder ähnliche Geschichten erzählen. Die Furcht, der Schrecken beim Gedanken, ein Kind könnte sich ins Unglück stürzen, gibt uns einen kleinen Einblick in die Furcht Gottes.

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Wie sieht denn die praktische Umsetzung aus?

Wir leben in einer Zeit des Kompromisses, der Lauheit. Menschen spielen mit dem Feuer.

Aus der Perspektive der Kirchengeschichte befinden wir uns in der Zeit von Laodizea:

„Und der Gemeinde in Laodizea schreibe: Dies sagt der „Amen“, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: Ich kenne deine Werke, dass du weder kalt noch heiß bist. Ach, dass du kalt oder heiß wärest! Also, weil du lau bist, und weder heiß noch kalt, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde.“ (Offenbarung 3, 14-16)

  • Jesus toleriert keine Lauheit
  • Jesus verlangt Klarheit in Wort und Tat
  • Wir müssen unsere Werke an Gottes Wort prüfen

Ein falsches Verständnis von Gnade führt zum Verwerfen der Furcht Gottes.

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Gnade bedeutet nicht, dass wir leben können wie die Welt, weil Gott uns ja sowieso liebt.

Gnade bedeutet, dass wir die Möglichkeit haben, heilig zu leben, weil Gott uns liebt.

Als Kinder des Gehorsams passt euch nicht den Begierden an, die früher in eurer Unwissenheit herrschten, sondern wie der, welcher euch berufen hat, heilig ist, seid auch ihr im ganzen Wandel heilig. Denn es steht geschrieben: ‚Seid heilig, denn ich bin heilig‘. Und wenn ihr den als Vater anruft, der ohne ansehen der Person nach eines jeden Werk richtet, so wandelt die Zeit eurer Fremdlingschaft in Furcht!“ (1. Petrus 1, 14-17)

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Es wird vielleicht einer sagen: ‚Es steht doch geschrieben: „Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht“ (2. Timotheus 1, 7). Das Wort, das hier benutzt wird, bedeutet: „Ängstlichkeit“, „Schüchternheit“, auf Englisch auch: „faithlessness“ (Treulosigkeit).

  • Mit anderen Worten: eine Angst oder Schüchternheit, die zu Treulosigkeit führt
  • Gott hat uns keine Änglichkeit oder Schüchternheit gegeben (das haben wir schon von Natur!)
  • Ängstlichkeit kann dazu führen, dass wir uns anpassen, weil wir nicht auffallen wollen

Als Salz und Licht dieser Welt (Matthäus 5, 13 & 14) dürfen wir nicht angepasst sein.

  • Salz würzt und bewahrt
  • Licht zeigt den Weg und wärmt

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Wird Gott die Kirchen und Gemeinden der heutigen Zeit eines Tages fragen müssen, warum sie die Gesellschaft dermaßen ins Verderben haben gehen lassen?

Wird Gott die Kirchen und Gemeinden der heutigen Zeit eines Tages fragen müssen, warum sie ihr eigenes Licht ausgeschaltet und mit der Welt in die Finsternis mitgelaufen sind, anstatt der Welt den Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott zu weisen?

Seid nun Nachahmer Gottes als geliebte Kinder! Und wandelt in Liebe, wie auch der Christus uns geliebt und sich selbst für uns hingegeben hat als Opfergabe und Schlachtopfer, Gott zu einem duftenden Wohlgeruch! Unzucht aber und alle Unreinheit oder Habsucht sollen nicht einmal unter euch genannt werden, wie es Heiligen geziemt; auch Unanständigkeit und albernes Geschwätz (buffoonery) und Witzelei (vulgäre Schlagfertigkeit), die sich nicht geziemen, statt dessen aber Danksagung. Denn dies sollt ihr wissen und erkennen, dass kein Unzüchtiger oder Unreiner oder Habsüchtiger – er ist ein Götzendiener – ein Erbteil hat in dem Reich Christi und Gottes.“ (Epheser 5, 1-5)

  • Gott ändert sich nicht.
  • Gott passt sich dem 21. Jahrhundert nicht an.

Die Gesellschaft sollte in den Kirchen und in den Gemeinden den Maßstab in Bezug auf alle wesentlichen Aspekte des Lebens finden, weil die Kirchen und Gemeinden den Maßstab Gottes, sein heiliges Wort, anwenden.

In allen wesentlichen Lebensbereichen sollten die Kirchen und Gemeinden Salz und Licht sein:

  • Ehe und Familie
  • Arbeit
  • Bildung
  • Politik
  • soziales Engagement

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Hierzu zwei praktische Beispiele:

In der heutigen Zeit sagen einige Christen, vorehelicher Geschlechtsverkehr sei keine Unzucht, wenn zwei sich lieben und sowieso heiraten wollen. Das ist eine List Satans (Siehe die Predigt: „Die Waffenrüstung Gottes)

Es ist die gleiche Lüge wie im Garten Eden: Was gut aussieht und gut schmeckt muss auch gut sein. Die Schlange (Satan) benutzt deinen gesunden Menschenverstand, um dich zu belügen.

  • Nicht der gesunde Menschenverstand ist der Weisheit Anfang
  • Die Furcht Gottes ist der Weisheit Anfang

Der gesunde Menschenverstand sagt: „Ist doch nicht schlimm, wir heiraten ja bald“

Das Wort Gottes sagt: Wartet, bis ihr (vor Gott) verheiratet seid

Manche machen aus der Hochzeitsfeier einen echten Götzen.

  • Es muss eine ausgefallene, teure Feier sein, von der man noch viele Jahre reden wird
  • Die Vorbereitungen können sehr lange dauern und in dieser Zeit fallen manche in Versuchung

Eine standesamtliche Trauung mit einer sehr schönen kirchlichen Hochzeit am folgenden Tag kann sich jeder leisten:

  • Freunde und Verwandte helfen gern bei der Dekoration, dem Essen und der Unterhaltung
  • Im Mittelpunkt steht die Liebe, die Freude und Gottes Segen

Noch einmal zur Klarheit:

  • Liebe ist nicht Sünde
  • Vorehelicher Geschlechtsverkehr ist Sünde

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Das andere praktische Beispiel ist das Fluchen und über andere lästern

In Jakobus 3, 10 lesen wir:

„Aus demselben Mund geht Segen und Fluch hervor. Dies, meine Brüder sollte nicht so sein.“

Mit unserer Zunge lenken wir unser eigenes Leben und den Lauf der Dinge.

Vielleicht sagt einer: Ich musste ein klares Wort sprechen – und meint damit ein Schimpfwort…

Gottes Wort sagt:

„Es sei aber eure Rede: Ja, ja! Nein, nein! Was darüber hinausgeht ist vom Bösen.“ (Matthäus 5, 37)

  • Der Mensch, der seine Zunge unter Kontrolle hat, kann auch seinen ganzen Körper beherrschen
  • Der Mensch, der Gott fürchtet, benutzt seine Zunge zum Segnen, zum Lehren, zum Ermahnen,..

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Manche werden vielleicht sagen:

  • Ich verliere meine Freunde, wenn ich Klartext rede.
  • Man soll nicht gesetzlich sein.
  • Gott liebt uns doch.
  • Keiner ist perfekt.

Dazu:

  • Sei in erster Linie Gottes Freund, und hilf anderen, auch seine Freunde zu werden.
  • „gesetzlich sein“ bedeutet Regeln blind befolgen, aber wir sollen in Gottesfurcht leben.
  • Weil Gott uns liebt, will er, dass wir das lieben, was er liebt und das hassen, was er hasst.
  • Gott ist perfekt und wir sollten von ganzem Herzen uns auch danach ausstrecken, selbst wenn wir wissen, dass wir immer wieder Fehler machen. Unsere Fehler sollten uns in die Buße treiben.

„Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von jeder Ungerechtigkeit.“ (1. Johannes 1, 8 & 9).

„Doch bei dir ist Vergebung, damit man dich fürchte.“ (Psalm 130, 4)

  • Gott hat selbst mit seinem Blut bezahlt, damit uns Vergebung zuteil werden kann; das zeigt uns, wie ernst die Konsequenzen der Sünde sind. Wir fürchten Gott, weil jeder von uns sündigt und immer wieder zu Gottes Gnadenthron kommen darf und muss, um Vergebung zu empfangen.
  • Wir müssen nicht grübeln und überlegen, ob wir noch eine Sünde vergessen haben. Es geht darum, dass wir nicht bewusst sündigen und es auf die leichte Schulter nehmen.

Wir wissen, dass jeder, der aus Gott geboren ist, nicht sündigt, sondern der aus Gott Geborene bewahrt ihn, und der Böse tastet ihn nicht an.“ (1. Johannes 5, 18).

  • Wenn du von neuem geboren bist, führst du keinen Lebensstil der Sünde und du liebst die Sünde nicht.
  • Wenn du doch sündigst – und jeder sündigt – dann darfst und sollst du deine Sünde vor Gott bekennen und ihn um Vergebung bitten.
  • Wenn du Jesus nachgefolgt bist und dich dann der Welt angepasst und in manchen Lebensbereichen einen Lebensstil der Sünde angenommen hast, dann bitte Gott um Vergebung und bringe die Dinge in Ordnung. Es ist nie zu spät, einen Neuanfang zu machen. Ein Pastor oder Seelsorger deines Vertrauens kann dir helfen und mit dir beten, falls du alleine nicht weiter weißt. Du kannst auch gerne auf das in dieser Webseite angegebene Kontaktformular schreiben und wir werden für dich beten und, wenn du möchtest, Kontakt zu dir aufnehmen.

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Schließlich lesen wir in 2. Korinther 5, 11:

„Da wir nun den Schrecken des Herrn kennen, so überreden wir Menschen.

(In der englischen Übersetzung steht hier: „the terror of God“)

Mit anderen Worten, wenn wir die Schrecklichkeit der Sünde und der ewigen Trennung von Gott, von seiner Liebe, von der Gemeinschaft mit ihm kennen, dann werden wir mit mehr Überzeugung und Dringlichkeit mit Menschen reden, ja sogar versuchen, sie zu überreden.

Wenn wir als Nachfolger Jesu in der Furcht Gottes leben und in der Gemeinschaft mit ihm bleiben, dann könnte folgendes Szenario sich in unseren Versammlungen abspielen:

Wenn aber alle weissagen und irgendein Ungläubiger oder Unkundiger kommt herein, so wird er von allen überführt, von allen beurteilt; das Verborgene seines Herzens wird offenbar, und so wird er auf sein Angesicht fallen und wird Gott anbeten und verkündigen, dass Gott wirklich unter euch ist.“ (1. Kor 14. 24 & 25)

  • Weissagen bedeutet in erster Linie, das Wort Gottes in Klarheit und Autorität zu verkündigen
  • Durch die Verkündigung des Wortes Gottes überführt der Heilige Geist die Menschen

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Der Heilige Geist überführt jedoch zuerst die Gemeinde und dann die Welt, wie geschrieben steht: „Denn die Zeit ist gekommen, dass das Gericht anfange beim Haus Gottes; wenn aber zuerst bei uns, was wird das Ende derer sein, die dem Evangelium Gottes nicht gehorchen?“ (1. Petrus 4, 17)

Mit einem neuen Verständnis der Furcht Gottes werden wir weiser sein und ein Leben führen, dass für andere zum Vorbild, Gott unserem Vater zur Freude und uns selbst zum Segen ist.

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(KCC, Jasmin Böker, 11.02.2018)

1 „Tod“ bedeutet Trennung von Gott; der zweite Tod ist die ewige Trennung von Gott

Gastsprecher Daniel Müller am 25.02.2018

Wir freuen uns Daniel Müller von „Zeugen der Zeitzeugen“ als Gastsprecher in unserer Gemeinde begrüßen zu können:

Am 25.02.2018

10:00 Uhr im Gottesdiens

18:30 Uhr zur Infoveranstaltung

Daniel Müller wird über folgenden Themen sprechen:

Gottes Liebesgeschichte mit Israel: SEIN Heilsplan für alle!
Von Gottes Bündnissen mit Abraham, Mose und David zu Yeshua, dem Messias.
Oder: Was wir Israel verdanken, weil Gott Israel als erstgeborenen Sohn erwählt hat.
Vor diesem Hintergund lautet unser Auftrag als Christen:
Tröstet, tröstet mein Volk […]“ Jesaja 40,1 und
„Der Israel zerstreut hat, wird es wieder sammeln […]“ Jeremia 31,10.

 

Die Vison von Zeugen der Zeitzeugen:

In dem bundesweiten Projekt Zeugen der Zeitzeugen wollen wir der letzten
Generation der Holocaust-Überlebenden, deren Kindern und Enkeln
begegnen und mit ihnen in einen Dialog treten.
Die jungen Leute werden hierbei zu Zeugen der Zeitzeugen, die als
Multiplikatoren das Gedenken an den Holocaust und die uns anvertrauten
Lebensgeschichten lebendig halten. Die Beziehungen zwischen Israel und
Deutschland stärken wir durch bilaterale Reisen.

Weitere Infos unter: www.zeugen-der-zeitzeugen.de

Gerne könnt Ihr auch Freunde und Bekannte zur Veranstaltung einladen. Hier gibt es den Flyer zur Veranstaltung zum Download:

Flyer_KCC_Daniel_Mueller

Die Waffenrüstung Gottes

Ritter

Schließlich werdet stark im Herrn und in der Macht seiner Stärke! Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr gegen die Listen des Teufels bestehen könnt!

Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.

Deshalb ergreift die ganze Waffenrüstung Gottes, damit ihr an dem bösen Tag widerstehen, und wenn ihr alles ausgerichtet habt, stehen bleiben könnt!

So steht nun, eure Lenden umgürtet mit Wahrheit, bekleidet mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit und beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!

Bei alledem ergreift den Schild es Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen auslöschen könnt!

Nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist Gottes Wort!

Mit allem Gebet und Flehen betet zu jeder Zeit im Geist, und wachet hierzu in allem Anhalten und Flehen für alle Heiligen und auch für mich! damit mir Rede verliehen werde, wenn ich den Mund öffne, mit Freimütigkeit das Geheimnis des Evangeliums bekanntzumachen.“ (Epheser 6, 11-19)

Er hat die Gewalten und die Mächte völlig entwaffnet und sie öffentlich zur Schau gestellt und über sie triumphiert.“ (Kolosser 2, 15)

Siehe, ich habe euch die Macht (EXUSIA = Autorität) gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und über die ganze Kraft (DUNAMIS = übernatürliche Kraft) des Feindes, und nichts soll euch schaden.“ (Lukas 10, 19)

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In Epheser 6, 11 steht nicht, dass wir gegen den Teufel kämpfen, sondern gegen seine Listen!

Im Garten Eden war die Schlange (Satan) listig. Das hat sich bis heute nicht geändert.

  • Der Teufel kann Christen nur schaden, wenn er sie überlisten kann.
  • Der Teufel möchte, dass Christen das Falsche denken und das Falsche sagen.

Deshalb gibt es die 7-fache Waffenrüstung Gottes (Epheser 6)

  • Wahrheit (Vers 14)
  • Gerechtigkeit (Vers 14)
  • Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums (Vers 15)
  • Glaube (Vers 16)
  • Heil (Vers 17)
  • Gottes Wort (Vers 17)
  • Gebet (Vers 18)

Wahrheit

  • Gottes Wort ist die Wahrheit.
  • Lies täglich in Gottes Wort.
  • Prüfe alles an Gottes Wort.

Gerechtigkeit

  • Du bist gerecht durch Jesu Blut.
  • Lebe in Vergebung, Liebe und Heiligkeit
  • Bitte Gott um Vergebung, wenn du sündigst

Bereitschaft

  • sei immer bereit, das Evangelium weiter zu geben
  • Gott gibt dir die Worte
  • Bitte Gott um Gelegenheiten und nutze sie

Glaube

  • Glaube ist eine innere Gewissheit, nicht Gefühle
  • Glaube ist auf Gottes Wort gegründet
  • Sprich Gottes Wort über Deine Situation aus: „Es steht geschrieben…“

Heil

  • Deine Heilsgewissheit basiert auf Jesu Erlösungswerk am Kreuz
  • Du bist gerettet, auch an Tagen, wo Du Dich nicht so fühlst
  • Du wirst in Gedanken angegriffen und musst mit Gottes Wort widerstehen

Gottes Wort

  • Du wirst in Gedanken angegriffen und musst mit Gottes Wort widerstehen
  • Du kannst auch durch Lobpreis widerstehen – wenn die Lieder Gottes Wort aussprechen
  • Du musst Gottes Wort täglich lesen, damit es Dir auch einfällt bei Angriffen

Gebet

  • Jesus sagte: „Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung kommt! Der Geist zwar ist willig, das Fleisch aber schwach.“ (Matthäus 26, 41)
  • Dein Geist ist von neuem geboren; im Geist hast Du Gemeinschaft mit Gott
  • Dein Fleisch ist auch die Gedankenwelt, und dort musst Du wachsam sein
  • Wir beten für uns selbst, für einander und für andere
  • Wir beten für offene Türen für das Evangelium

Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und bekannt hast das gute Bekenntnis vor vielen Zeugen.“ (1. Timotheus 6, 12)

  • der Kampf des Glaubens ist gut, weil Satan völlig entmachtet ist
  • der Kampf des Glaubens ist gut, weil Jesus Dir Autorität gegeben hat
  • der Kampf des Glaubens ist gut, weil Du durch Gottes Wort überwinden kannst

Jesus wurde bei seiner Versuchung in der Wüste angegriffen:

  • der Teufel wollte, dass Jesus seine Gottessohnschaft hinterfragt
  • der Teufel wollte, dass Jesus seine Berufung hinterfragt
  • der Teufel wollte, dass Jesus seine Macht missbraucht

Jedes mal waren es Fragen, Zweifel und Versuchungen, die abgeschossen wurden

Jedes mal hat Jesus geantwortet: „Es steht geschrieben…“ (Lukas 4)

Dein Leben ist auch wie diese Wüste

  • der Teufel will, dass Du an deiner Errettung zweifelst
  • der Teufel will, dass Du deine Berufung hinterfragst
  • der Teufel will, dass Du deine Macht missbrauchst (deine Zunge, deine Worte)

Du kannst nur durch Gottes Wort widerstehen! “Es steht geschrieben…“

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Lasst uns zusammenfassen:

  • Du stehst in der Wahrheit
  • Du stehst in der Gerechtigkeit
  • Du stehst in der Bereitschaft zum Verkündigen des Evangeliums
  • Du stehst im Glauben (Vertrauen zu Gott)
  • Du stehst in der Heilsgewissheit
  • Du vertraust Gott und seinen Verheißungen und Du sprichst Gottes Wort aus
  • Du bist ständig im Gebet

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Der gute Kampf des Glaubens zusammengefasst:

  • stehen (im Vertrauen zu Gott) und widerstehen (Gottes Wort aussprechen)
  • die einzige „Kampfaktion“ ist sprechen Gottes Wort aussprechen und beten!!
  • Du brauchst auch nicht sehr laut zu werden schließlich hast du Autorität!!

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Jesus hat Satan am Kreuz besiegt und ihn entmachtet. Nichts kann Dir schaden.

  • Durch die Autorität, die Jesus Dir gegeben hat, verkündige „Armen gute Botschaft“.
  • Durch die Autorität, die Jesus Dir gegeben hat, sprich „Gefangenen Freiheit“ zu.
  • Durch die Autorität, die Jesus Dir gegeben hat, befehle „Blinden, dass sie wieder sehen“.
  • Durch die Autorität, die Jesus Dir gegeben hat, sende „Zerschlagene in Freiheit“.

Rufe aus, wie Jesus es tat „ein angenehmes Jahr des Herrn“ (Lukas 4, 19)

das Jahr des Herrn ist das Gnadenjahr des Herrn, die Zeit in der wir Leben. Amen.

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Jasmin Böker, KCC, 4.2.2018

Von neuem geboren – was bedeutet das?

neu geboren aus Wasser und Geist

Jesus sagt zu Nikodemus: „Wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Johannes 3, 3)

Beim Lesen dieser Geschichte fällt auf, dass Jesus eine Frage beantwortet. Aber Nikodemus hatte keine Frage gestellt! Nikodemus kommt zu Jesus und schmeichelt ihm. Nikodemus lobt Jesus:

  • er sagt: „du bist ein Lehrer“
  • er sagt: „du bist von Gott gekommen“
  • er sagt: „du tust Zeichen, die nur mit Gott möglich sind.“

Jesus reagiert nicht darauf, dass Nikodemus ihn lobt. Jesus ist daran interessiert, was Nikodemus wirklich braucht. Jesus erkennt, dass Nikodemus das Reich Gottes sehen möchte.

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Eines fehlt dem Nikodemus noch: -Nikodemus hatte nicht Bekannt, dass Jesus der Sohn Gottes ist.

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Die Hälfte ihres Gesprächs verbringt Jesus damit, dem Nikodemus vom Heilsplan Gottes zu erzählen:

  • Jesus erzählt ihm, dass Gott seinen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
  • Jesus erzählt ihm, dass Gott seinen Sohn nicht zum Gericht sondern zur Erlösung sandte.
  • Jesus erzählt ihm, dass jeder, der an den Namen des Sohnes Gottes glaubt, nicht gerichtet wird.
  • Jesus sagt aber auch, dass jeder, der nicht an den Namen des Sohnes Gottes glaubt schon gerichtet ist.

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Dank dem Gespräch von Jesus mit Nikodemus haben wir eine Erklärung in der Bibel über die neue Geburt.

Jesus sagt zu Nikodemus:

Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen.“ (Johannes 3, 5)

„…aus Wasser und Geist geboren…“

  • Das Wasser steht für das Wort Gottes
  • Der Geist ist der Geist Gottes

Diese beiden (Das Wort Gottes und der Geist Gottes) wirken zusammen, um einem Menschen geistliches Leben zu geben.

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Zunächst müssen wir verstehen, warum eine neue Geburt notwendig ist.

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Jesus hat es dem Nikodemus gesagt: „Wenn jemand nicht von neuem geboren ist, kann er das Reich Gottes nicht sehen.“ (Johannes 3, 3)

Und: „Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch, und was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht, dass ich dir sagte: Ihr müsst von neuem geboren werden.“ (Johannes 3, 6 & 7)

  • Fleisch (Körper und Seele) ist für diese Welt.
  • Geist (der innere Mensch, der Teil von dir, der ewig lebt) ist für die Ewigkeit.

Mit anderen Worten:

  • wenn ein Baby geboren wird, kann es in dieser Welt leben
  • wenn ein Mensch „von neuem (geistlich) geboren“ wird, kann er in Gottes Reich leben

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Als Gott den Menschen schuf, hat er ihm seinen Geist eingehaucht, damit der Mensch eine lebendige Seele würde (das bedeutet Körper+Seele+Geist)

  • ein Tier hingegen ist nur Körper+Seele

Dadurch, dass er etwas vom Geist Gottes hatte, konnte der Mensch in Gemeinschaft mit Gott leben. Er konnte mit Gott reden und seine Stimme hören. Gott hat den Menschen speziell für diese Gemeinschaft geschaffen. Wir lesen in der Bibel, dass Gott mit dem Menschen im Garden Eden spazieren ging.

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Der Mensch kannte nur das Gute. Gott hatte den Menschen davor gewarnt, sich nach der Erkenntnis von Gut und Böse auszustrecken. Gott hat dem Menschen gesagt, dass er an dem Tag sterben würde, wo er von der Erkenntnis von Gut und Böse schmeckte. Gott kann mit dem Bösen keine Gemeinschaft haben. Adam und Eva hörten auf die Schlange (Satan) und widersetzten sich dem Gebot Gottes. Sie starben. Sie waren getrennt von Gott. Getrennt von Gott ist der Mensch geistlich tot. Ihr Herz schlug noch, sie konnten ihren Namen sagen und sie wussten, wo sie wohnten, aber sie konnten nicht mehr mit Gott spazieren gehen. Die Gemeinschaft war zerstört.

Sie waren „tot in Sünde“ (Epheser 2, 1), wie jeder Mensch seither, weil wir alle sündigen.

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Jeder Mensch seit Adam und Eva ist in der sogenannten „Erbsünde“ geboren, das heißt, Adam und Eva haben uns den geistlichen Tod vererbt. Jeder Mensch ist von Gott erstmal getrennt. Adam und Eva wurden aus dem Paradies vertrieben, und alle Menschen seitdem wurden auch außerhalb des Paradieses geboren.

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Der geistliche Tod wird an jeden Menschen weiter vererbt. Der Mensch merkt diese Trennung von Gott in dem Moment, wo das Gesetz ins Spiel kommt. In dem Moment, wo der Mensch Gut und Böse unterscheiden kann und das Böse wählt (und das tut jeder) merkt der Mensch, dass er geistlich tot ist. Paulus beschreibt es so:

Ich aber lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, lebte die Sünde auf; ich aber starb.“
(Römer 7, 9).

Deshalb sagt Jesus: „Lasst die Kinder, und wehrt ihnen nicht, zu mir zu kommen! Denn solchen gehört das Reich der Himmel.“ (Matthäus 19, 14)

Kleine Kinder haben noch kein Bewusstsein für Sünde. Sie wissen noch nicht, was richtig und falsch ist. Sie kennen nur das Gute. Sie kommen zu Jesus und glauben ganz einfach an ihn. Der ihnen vererbte geistliche Tod hat noch nicht auf sie zugegriffen.

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Vielleicht fragt einer: Was ist mit den Leuten, die niemals von Jesus gehört haben? Wenn jemand in der Dunkelheit unterwegs ist, nimmt er eine Taschenlampe oder etwas Ähnliches mit. Der Mensch ohne Gott befindet sich in Finsternis, dennoch hat Gott ihn mit einem Gewissen ausgestattet, das ist eine Art Taschenlampe oder ein inneres Navigationssystem.

Der Geist des Menschen ist eine Leuchte des HERRN, durchforscht alle Kammern des Leibes.“ (Sprüche 20, 27)

Jeder Mensch hat etwas vom Geist Gottes in sich, dieses Etwas ist das Gewissen. Deshalb weiß der Mensch von Natur aus was richtig und falsch ist.

„Sie beweisen, dass das Werk des Gesetzes in ihren Herzen geschrieben ist, indem ihr Gewissen mit Zeugnis gibt und ihre Gedanken sich untereinander anklagen oder auch entschuldigen.“ (Römer 2, 15)

Der Mensch kann zu Gott zurückfinden:

„Und er hat aus einem jede Nation der Menschen gemacht, dass sie auf dem ganzen Erdboden wohnen, wobei er festgesetzte Zeiten und die Grenzen ihrer Wohnung bestimmt hat, dass sie Gott suchen, ob sie ihn vielleicht tastend fühlen und finden möchten, obwohl er ja nicht fern ist von jedem von uns.“ (Apostelgeschichte 17, 26 & 27)

„…sucht, und ihr werdet finden.“ (Matthäus 7,7).

Wer Gott von ganzem Herzen sucht, der findet Jesus, denn Jesus sagt von sich: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich.“ (Johannes 14, 6)

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Gott hatte Adam und Eva immer noch lieb und er wollte die Gemeinschaft mit ihnen wiederherstellen. Das Gleiche gilt für Dich und mich.

In Römer 6, 23 lesen wir: „Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.“

  • Mit anderen Worten: wer sündigt, stirbt.
  • Wer sündigt ist getrennt von Gott, geistlich tot.
  • Wer sündigt hat keine Gemeinschaft mit Gott

Die Gemeinschaft mit Gott ist durch Sünde zerstört worden. Die Gemeinschaft kann nur durch den Tod eines Unschuldigen wiederhegestellt werden.

„…ohne Blutvergießen gibt es keine Vergebung.“ (Hebräer 9, 22). Mit Blutvergießung ist der Tod und das Opfern des Blutes eines unschuldigen stellvertretenden Opfers gemeint.

Wo Vergebung ist, ist die Gemeinschaft mit Gott wiederhergestellt. Adam und seine Frau hatten sich Schürzen aus Blättern gemacht, weil sie sich über ihre Nacktheit schämten. Diese Bedeckung konnte die Gemeinschaft mit Gott nicht wiederherstellen. Gott hat ihnen Leibröcke aus Fell gemacht. Dafür musste ein Tier sterben. Es war das erste Blutopfer. Adam und Eva haben dieses Geschenk von Gott angenommen. Sie mussten mit der Konsequenz der Sünde (=Trennung von Gott, geistlicher Tod) leben. Sie wurden aus dem Paradies vertrieben, aber Gott hat sie trotzdem versorgt und ihnen geholfen. Vorher konnten Adam und Eva in diese Dimension wo Gott sich aufhielt einfach hineingehen. Nach dem Sündenfall konnte kein Mensch mehr einfach so in Gottes Gegenwart kommen.

In ganz seltenen Fällen hat Gott sich einem Einzelnen offenbart, um ihm von seinem Heilsplan für die Menschheit zu erzählen und seinen Plan durch diese Person weiterzuführen (Noah, Mose, Abraham, Isaak, Jakob, Joseph, die Propheten)

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Das Blutopfer für Adam and Eva war Gottes Lösung. Der Mensch kann sich nicht selbst helfen; er braucht Gottes Lösung. Das Blut eines Tieres konnte die Sünde nur zudecken, aber nicht wegnehmen.

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Damit diese Trennung von Gott ein für allemal aufgehoben werden konnte, musste folgendes passieren:

  • ein perfekter Mensch musste leben
  • dieser perfekte Mensch musste Gott hundert Prozent gehorchen
  • dieser perfekte Mensch musste sterben
  • dieser perfkete Mensch musste sein schuldloses Blut vergießen
  • dieser perfekte Mensch musste sein schuldloses Blut selber vor Gott opfern
  • dieser perfkete Mensch musste von den Toten auferstehen als Beweis, dass er es geschafft hatte
  • dieser perfkete Mensch musste die Kraft haben, andere mit in seinen Sieg hinein zu nehmen

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Dieser Mensch ist der Gott-Mensch Jesus Christus

Wieviel mehr wird das Blut des Christus, der sich selbst durch den ewigen Geist als Opfer ohne Fehler Gott dargebracht hat, euer Gewissen reinigen von toten Werken, damit ihr dem lebendigen Gott dient!“ (Hebräer 9, 14)

  • wir brauchen keine toten Werke mehr (keine Feigenblätter)
  • wir können wieder Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott haben
  • wir können Gott mit reinem Herzen dienen, gereinigt durch Jesu Blut

Wenn Du an Jesus glaubst, ist dein Name geschrieben „im Buch des Lebens des geschlachteten Lammes von Grundlegung der Welt an.“ (Offenbarung 13, 8)

  • Als Adam und Eva sündigten und geistlich starben (von Gott getrennt wurden) sah Gott bereits seinen Sohn am Kreuz hängen und sein heiliges Blut für die Menschheit vergießen.
  • Jesus war schon immer der einzige Weg zurück in die Gemeinschaft mit Gott.

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Wir gehen zurück zu Nikodemus. Jesus sagte ihm, dass ein Mensch nur in das Reich Gottes kommen kann durch die neue Geburt. Wir haben verstanden, dass der Mensch wegen der Sünde geistlich tot (von Gott getrennt) ist. Adam und Eva haben gesündigt und jeder Mensch seitdem hat die Sünde weitergemacht. Der Mensch versucht eigene Lösungen zu finden: Feigenblatt, Religion, gute Werke, …

  • nur Gottes Lösung (Gottes Blut) konnte die Strafe für die Sünde bezahlen: die Strafe ist der Tod
  • nur Gottes heiliges Blut konnte die Gemeinschaft zwischen Gott und Mensch wiederherstellen

Von neuem geboren sein bedeutet

  • nicht mehr tot sein
  • nicht mehr von Gott getrennt sein
  • geistliches Leben haben
  • Gemeinschaft mit Gott haben
  • seine Stimme hören
  • mit Gott wandeln
  • Teil der Familie Gottes sein
  • ewiges Leben haben

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Jetzt müssen wir nur noch sehen, wie das funktioniert. Jesus sagte: „aus Wasser und Geist“

  • Das Wasser ist das Wort Gottes, das Dich reinigt
  • Das Wort Gottes ist Jesus selbst
  • Jesus erzählt Dir von Gottes Heilsplan, wie er es dem Nikodemus erzählte
  • Der Geist Gottes schenkt Dir Glauben
  • Der Geist Gottes hilft Dir, dem Wort Gottes zu glauben
  • Durch den Geist Gottes weißt Du, dass Jesus für Dich gestorben ist.

Wenn Du Jesus bewusst einlädst als HERRN Deines Lebens (Offenbarung 3, 20), geschieht diese neue, geistliche Geburt.

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„‘Das Wort ist dir nahe, in deinem Mund und in deinem Herzen‘. Das ist das Wort des Glaubens, das wir predigen, dass wenn du mit deinem Mund Jesus als Herrn bekennen und in deinem Herzen glauben wirst, dass Gott ihn aus den Toten auferweckt hat, du errettet werden wirst. Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil.“ (Römer 10, 8-10)

Wenn Du in Deinem Herzen glaubst, kannst Du beten wie folgt: „Danke, Jesus, dass Du für meine Sünde gestorben bist. Danke, dass Du Dein heiliges Blut für mich vergossen hast. Bitte vergib mir meine Schuld und reinige mich durch Dein heiliges Blut. Jesus, sei der Herr meines Lebens, komm in mein Herz durch Deinen Heiligen Geist und hilf mir, so zu leben wie es Dir gefällt. Amen.“

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Das Wort Gottes und der Heilige Geist wirken zusammen. Du glaubst in Deinem Herzen und bekennst mit Deinem Mund Jesus als Deinen Herrn. Du bist von neuem geboren. Du warst tot in Sünde. Jetzt bist zu lebendig in Jesus. Du bist ein Kind Gottes.

„Wir wissen, dass wir aus dem Tod ins Leben hinübergegangen sind, weil wir die Brüder lieben. Wer nicht liebt, bleibt im Tod.“ (1. Johannes 3, 14)

Wenn Du von neuem geboren bist, liebst Du Deine Brüder und Schwestern im Glauben, genauso wie Du Gott liebst.  Jesus sagt dem Nikodemus auch, dass es wichtig ist, im Licht zu leben, damit alle sehen können, dass die Werke aus Gott sind (Johannes 3, 21)

Wenn Du Dich für ein Leben mit Jesus entschieden hast, dann ist es wichtig, dass Du Gemeinschaft hast mit anderen, die Jesus nachfolgen, dass Du im Licht wandelst. Es is wichtig, dass Du jeden Tag betest und in der Bibel liest. Gott redet zu Dir durch sein Wort, die Bibel. Im Gebet und durch das Wort Gottes hast Du Gemeinschaft mit Gott.

Lass Dich auch in Wasser taufen, um zu zeigen, dass Du Dein altes Leben hinter Dir gelassen hast.

Bitte Gott um die Taufe mit dem Heiligen Geist und mit Feuer, damit Du ihm in Kraft dienen kannst.

Lobpreis am Abend

Eine Möglichkeit, Gott zu loben und zu danken mit unserem Lobpreisgottesdienst……..

Sei dabei und bring noch deine Freunde, Bekannte und Nachbarn mit……………….!

Jeden 3. Sonntag im Monat ab 18:30 Uhr

Wir freuen uns auf Dich!

Nächste Termine:

  • 21.01.2018
  • 18.02.2018
  • 18.03.2018
  • 15.04.2018
  • 20.05.2018

Allianzgebetsabend

gebet

Wir freuen uns, dass wir am

15. Januar 2018 um 19:30 Uhr

Gastgeber für einen Gebetsabend der Deutschen Evangelischen Allianz sein dürfen.

Es erwartet Sie ein Gebetsabend mit geistlichem Impuls, sowie Zeit für Gemeinschaft und Austausch. Für das leibliche Wohl ist gesorgt (Fingerfood-Buffet).

Wir freuen uns auf zahlreiche Gäste!

Weitere Informationen zur Allianzgebetswoche finden Sie hier: https://allianzgebetswoche.de